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Fördernews • 23.01.2026
Aktion Mensch | Zeitweiliger Antragsstopp noch bis Sommer 2026
Aktion Mensch hat seit dem 19.9.2025 die Annahme von Anträgen in einem Großteil seiner Förderangebote zeitweise ausgesetzt. Der Antragsstop wird voraussichtlich noch bis Sommer 2026 andauern.
Grund hierfür ist das aktuell sehr hohe Antragsvolumen, welches das diesjährige Förderbudget bei weitem übersteigt. Zudem führt die Vielzahl an Anträgen zu deutlich längeren Bearbeitungszeiten, was die Projektplanung und -umsetzung der Antragstellenden erschwert.
Weitere Infos finden sich hier.
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Fördernews • 23.01.2026
Europäische Union & Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) | Frist: 16.03.2026 | ROVA Förderprogramm
Die zweite Ausschreibungsrunde des EU-geförderten und von der Stiftung EVZ kofinanzierten Projekts ROVA (Roma Organisations Promoting EU-Values) startet. In drei verschiedenen Projektschienen können sich Organisationen aus allen EU-Ländern für Förderungen in Höhe von 15.000 – 25.0000 € bewerben. Das ROVA-Projekt richtet sich an Selbstorganisationen der Sinti:ze und Rom:nja sowie an Initiativen aus EU-Mitgliedsländern, die Sinti:ze und Rom:nja unterstützen. Ziel ist es, die Organisationen in ihrer Arbeit für EU-Grundwerte wie Gleichberechtigung, Menschenrechte, Antidiskriminierung und Demokratiebildung zu stärken und zu vernetzen.
Ausschreibung hier.
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Fördernews • 23.01.2026
Europäische Union | Frist: 19.03.2026 | CERV-Förderaufruf „Kommunale Netzwerke“ 2026
Im Rahmen des EU-Programms „CERV – Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte“ werden Projekte gefördert, die den Austausch zwischen europäischen Städten stärken. Der Aufruf richtet sich an Kommunen und gemeinnützige Organisationen, die kommunale Netzwerke zu europäischen Themen wie Demokratie, Teilhabe, Integration oder Zusammenhalt aufbauen oder weiterentwickeln möchten. Förderfähig sind etwa Workshops, Begegnungen oder Konferenzen in Partnerschaft mit mindestens zwei EU-Mitgliedstaaten.
Ausschreibung hier.
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Fördernews • 23.01.2026
Aktion Mensch | Frist: 31.03.2026 | Neue Mikro-Förderaktion „Zeichen setzen“ (trotz Antragsstop!)
Trotz des Antragsstopps in vielen Förderprogrammen hat Aktion Mensch eine neue Förderaktion im Bereich Mikroförderung ins Leben gerufen. Es werden Maßnahmen gefördert, die Jugendliche für ein gerechtes und empathisches Miteinander stärken. Aktion Mensch bezuschusst inklusive Projekte mit bis zu 7.500 € – ohne notwendige Eigenmittel. Im Fokus der Förderaktion stehen Projekte, die junge Menschen dabei unterstützen, ein Bewusstsein für die Folgen von Ausgrenzung und Mobbing zu entwickeln, Handlungssicherheit im Umgang mit ausgrenzendem Verhalten zu gewinnen, hre sozialen Kompetenzen auszubauen und sich aktiv für ein respektvolles und inklusives Miteinander einzusetzen.
Mehr Informationen finden sich hier.
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Fördernews • 23.01.2026
Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung | Frist: 31.03.2026 | Interessenbekundungsverfahren für die Umsetzung eines Projekts im Handlungsfeld „Prävention von Antisemitismus“ mit dem Schwerpunkt Integralantisemitismus
Träger mit einschlägigen thematischer Expertise und Erfahrungen im Bereich der didaktisch-pädagogischen Wissensvermittlung sind aufgerufen, Vorschläge für die Umsetzung eines Projekts im Rahmen des Landesprogramms Demokratie. Vielfalt. Respekt. – Gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus zu „Integralantisemitismus“ zu bewerben. Projektlaufzeit: 01.06.- 31.12.2026. Eine Fortführung des Projekts ist unter der Voraussetzung zur Verfügung stehender Haushaltsmittel im Jahr 2027 beabsichtigt und insgesamt mit einer Laufzeit von maximal zwei Jahren geplant. Umfang der Zuwendung Bis zu 80.000 €/Projekt im Jahr 2026, sehen, bis zu 120.000 €/Projekt für 2027.
Ausschreibung hier.
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Fördernews • 23.01.2026
Bündnis für Mut und Verständigung | Frist: 31.03.2026 | Band für Mut und Verständigung 2026
Das Bündnis für Mut und Verständigung ehrt engagierte Menschen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg mit dem Band für Mut und Verständigung – für langjähriges ehrenamtliches Wirken oder mutiges Eingreifen. Kandidat:innen können direkt auf der Webseite oder per E-Mail vorgeschlagen werden. Eine kurze Begründung genügt.
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Fördernews • 23.01.2026
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) | Frist: 30.04.2026 | Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) Förderaufruf 2025
Der AMIF Förderaufruf 2025 wurde am 15.12.2025 mit Förderhandbuch, FAQ und begleitenden Dokumenten hier auf der AMIF-Webseite veröffentlicht. Eine Antragstellung ist bis spätestens 30.04.2026 möglich.
Update zum Förderaufruf vom 15.12.2026:
Im Bereich des Spezifischen Ziels 1 (Asyl – hier Wegweiserkurse) ist das mit Förderaufruf vom 15.12.2025 ausgeschriebene Budget ausgeschöpft. Im Bereich des Spezifischen Ziels 2 (SZ 2 – Integration) ist das ausgeschriebene Budget seit dem 16.12.2025 [regelmäßige Maßnahmen (max. Förderquote 75%) und Maßnahmen nach Anhang IV (max. Förderquote 90 %)] bereits weit über 30 % überplant. Da das Budget erschöpft ist, wird darum gebeten, keine neuen Anträge in diesen Bereichen mehr einzureichen.
Eine Antragstellung ist für das Spezifische Ziel 3 und Spezifische Ziel 4 weiter möglich.
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Fördernews • 23.01.2026
UNO Flüchtlingshilfe | Frist: 08.06./31.08.2026 | Projektförderung für Geflüchtete
Die UNO-Flüchtlingshilfe unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland, die Projekte für und mit Geflüchteten umsetzen.
Kernbereiche der Projektförderung in Deutschland:
- Rechtsberatung und Verfahrensbegleitung
- Psychologische und soziale Beratung und Begleitung
Die Projektförderung der UNO-Flüchtlingshilfe ist stets eine Ko-Finanzierung. Das Projekt sollte durch einschlägige Drittmittel gefördert werden. Eine Vollfinanzierung von Projekten ist ausgeschlossen. Es können maximal 49 % des Gesamtvolumens eines Projekts finanziert werden. Die maximale Antragssumme pro Projekt liegt bei 30.000€. Eine Ausnahme dieser maximalen Antragssumme ist nur bei Kooperationsprojekten möglich. Ein Beratungsgespräch vor Einreichung eines Antrags für ein Kooperationsprojekt ist ebenfalls obligatorisch.
Für Organisationen, die in der Vergangenheit noch keinen Antrag bei der UNO-Flüchtlingshilfe eingereicht haben (Erstantragsteller) oder deren letzter Projektantrag schon länger als zwei Jahre zurückliegt, ist ein Beratungsgespräch mit den Mitarbeiterinnen aus der Projektförderung vor Antragseinreichung obligatorisch. Bitte hierzu per E-Mail oder telefonisch unter (0228) 90 90 86-20/-27 bei der UNO Flüchtlingshilfe melden.
Antragsfristen 2026: 31. August 2026
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Fördernews • 21.11.2025
Pro Bono Allianz | Vermittlung kostenloser Beratung durch Expert*innen
Die Pro Bono Allianz vermittelt kostenfreie Rechtsberatung und professionelle Unterstützung in anderen Fachbereichen in der Organisationsentwicklung, Kommunikation, IT, Finanzen oder Strategie. Die Hilfe erfolgt durch engagierte Fachleute und Kanzleien, die ihr Know-how unentgeltlich für gemeinnützige Organisationen, Initiativen und soziale Projekte einsetzen. Anfragen sind jederzeit möglich, Voraussetzung ist ein klarer Unterstützungsbedarf und die anerkannte Gemeinnützigkeit.
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Fördernews • 21.11.2025
Pro Bono Rechtsberatung von UPJ
UPJ vermittelt Pro-bono-Engagement von Anwält*innen und Kanzleien an gemeinnützige Organisationen, die die finanziellen Mittel für eine Rechtsberatung nicht aufbringen können. Die konkreten und zeitlich begrenzten Beratungsmandate werden von den Kanzleien unentgeltlich übernommen.
UPJ berät beispielsweise zu Steuer- und Gemeinnützigkeitsrecht, Arbeitsrecht, Versicherung, Haftung, Zuwendungs- und Vergaberecht uvm.