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Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung (SenASGIVA) | Frist: 01.03.2026 | Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit 2026
Die Regenbogenstadt Berlin will die Sichtbarkeit lesbischen* Lebens entschieden verbessern und lobte deshalb in 2018 erstmalig den „Berliner Preis für Lesbische* Sichtbarkeit“ aus. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen. Auch im Jahr 2026 wird Senatorin Cansel Kızıltepe, zuständig für die Belange von lesbischen, schwulen, bi+sexuellen, trans-, intergeschlechtlichen sowie queeren (LSBTIQ+) Menschen, der ausgezeichneten Person, Gruppe oder Initiative den mit 5.000 EUR dotierten Preis überreichen.
Die bisherigen Preisverleihungen haben gezeigt, dass die Vielfalt lesbischen* Lebens in Berlin weit über eine einzelne Auszeichnung hinausgeht. Daher wird neben der Hauptauszeichnung auch die wichtige Arbeit der weiteren Nominierten stärker gewürdigt: Die Shortlist-Plätze zwei und drei erhalten jeweils ein Preisgeld von 2.500 Euro. Der Preis ehrt all jene, die sich in besonderer Weise für lesbische* Sichtbarkeit in Berlin engagieren.
Für den Preis vorgeschlagen werden dürfen:
- Lesben*, unabhängig des bei der Geburt zugewiesenen Geschlechts, auch lesbische* Gruppen/Initiativen,
- die durch ihr Handeln und ihr Engagement für lesbische* Sichtbarkeit
- eine Spur in dieser Stadt hinterlassen haben (Berlin-Bezug)
- und lesbisches* Leben in der Regenbogenhauptstadt sichtbar machen.
Zurm Formular für die Nominierung geht es hier.